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Ganzheitliche Gesundheitsberatung in Saarlouis

Die Basis meiner gesundheitspraktischen Beratungen ist meine fundierte Ausbildung zum Gesundheitspraktiker (BFG) und innerhalb dieser die konsequente Nutzung einer „nicht-direktiven“ bzw. „klientenzentrierten“ Vorgehensweise. Die nicht-direktive Beratung ist hierbei eine Methode der modernen Psychotherapie, die heute aber schon in vielen anderen nicht-therapeutischen Berufs- oder Tätigkeitsbereichen zur Anwendung kommen. So ist sie für uns Gesundheitspraktiker zu einer wertvollen Orientierungshilfe geworden, auf die kaum noch verzichtet wird. Sie ist das Ergebnis des Versuchs, ein völlig neues Verfahren in der Psychotherapie zu erarbeiten und geht auf Carl R. Rogers zurück, der in den 1940er Jahren an der Universität von Chicago lehrte. Denn Rogers hatte eine ausgeprägte Antipathie gegen die damals sehr autoritär und nur auf den „Fachmann“ ausgerichteten psychoanalytischen Techniken.

Aus diesem Grund erarbeitete er seine „nicht-direktive“, später dann in „klientenzentrierte“ Therapie umbenannte Technik. Er wollte damit deutlich machen, dass nicht der Therapeut, sondern der Klient die Richtung angeben sollte, in der zu arbeiten ist. Denn er hatte festgestellt, dass seine Klienten unter diesen Bedingungen viel bereitwilliger mitarbeiteten als bei den althergebrachten analytischen Methoden. Seine Erfolge sollten ihm Recht geben und so ist es kein Wunder, dass die Roger’sche Gesprächstechnik in vielen Bereichen Einzug gefunden hat.

Das Glücken oder Misslingen eines Gespräches hängt wesentlich mehr von der Gefühlslage ab, als wir dies im allgemeinen annehmen. Jeder Kontakt, den zwei Menschen miteinander haben, erweckt durch allerlei Assoziationen bei beiden Gesprächspartnern eine Reihe von Gefühlen. Diese Emotionen treten auch unabhängig vom Inhalt des Gesprächs auf. Oft sind wir uns auch unserer Gefühle gar nicht bewusst, denn sie stecken gut versteckt hinter den Worten. „Hören“ bei einem Gespräch bedeutet also mehr, als dass nur die Worte des anderen aufgenommen werden; es ist vielmehr das Vermögen, sich in die Gefühle des anderen hineinzuleben. Dem Partner helfen, sich selbst zu helfen – begleiten, nicht therapieren, ist die Devise. Alles kann und darf in seinen eigenen Fluss; auch das Gespräch mit dem Klienten. Bei meinen gesundheitspraktischen Beratungen konzentriere ich mich derzeit auf zwei Kompetenzfelder: die Transformation des Menschen und die 5-Elemente-Ernährung.