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Ganzheitliche Gesundheitsförderung in Saarlouis

Die beste Methode, gesund zu bleiben ist die, gar nicht erst krank zu werden. Auch wenn dieser Satz auf den ersten Blick keinen Sinn ergibt, ein zweiter, tieferer bringt es an den Tag. Wer gesund sein und es auch bleiben möchte, muss etwas dafür tun. Ohne unsere aktive Mithilfe im Leben kann ein dauerhafter Zustand des Gesundseins nur schwerlich erreicht werden. Denn dafür sind die vielen ungesunden Einflüsse, denen wir uns täglich ausgesetzt sehen oder gar selbst schaffen viel zu viele. So bedeutet „gar nicht erst krank werden“ nichts anderes als konsequent des Weg des Gesunden zu gehen; und das können wir. Nach meiner gesundheitspraktischen Auffassung erschließt sich dem Menschen dieser Weg sehr schnell , wenn er bereit ist, auch einmal völlig neue Wege zu gehen, wenn es um die Betrachtung von Krankheiten und deren Ursachen geht.

Die wichtigste Voraussetzung für ein gesundes Leben ist, auch ein solches zu führen. Die Grundvoraussetzung hierfür ist, unseren Körper, also das, was uns grobstofflich, also „materiell“ in diesem Leben ausmacht, zu hegen, zu pflegen und dafür zu sorgen, dass es ihm gut geht. Regelmäßige Körperhygiene, gesundes Essen und Trinken, ausreichend Schlaf und möglichst wenig körperlicher Stress sind wohl die bekanntesten und mit auch die wichtigsten „Systemvoraussetzungen“ für einen ordentlich funktionierenden Organismus. Darüber hinaus darf man aber auch nicht vergessen, dass es sehr auf das Umfeld ankommt, in dem man lebt. Zu diesem gehören die Menschen, die Arbeit und natürlich die Umwelt. Alles sollte möglichst intakt sein. Im feinstofflichen Bereich spielen die Faktoren Glück, Zufriedenheit, Lebensfreude und die Liebe ein grundlegende Rolle; deren Feinde kennen wir zur Genüge: Machthunger, Hass, Gier, Gewalt und psychischer Stress.

Hat man also seine „Hausaufgaben“ gemacht, was den Körper, den Geist, die Seele und die Welt rundherum betrifft, sind die Aussichten für ein langes und gesundes Leben durchaus gegeben. Es geht aber sicherlich auch noch besser, indem man Maßnahmen ergreift, die die oben dargestellten Maßnahmen positiv begleiten und unterstützen. Die geistige Transformation sowie die 5-Elemente-Ernährung wären hier zum Beispiel zu nennen. Im Bereiche der manuellen Anwendungen sind das zum Beispiel die Aroma-, Bioenergie-, Tuina- oder Fußreflexzonen-Massagen. Und natürlich darf auch nicht die klassische chinesische Präventiv-Anwendung fehlen: das Qigong.