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Kompetenzfelder

Gesundheitspraktiker sind je nach ihrer beruflichen Ausrichtung in unterschiedlichen Arbeitsbereichen tätig. Hierbei bieten sie lt. Definition der DGAM Einzel- und Gruppenarbeit an, die zur „Entspannung, zur allgemeinen Stärkung und Vitalisierung, zum Wohlfühlen, zu Wellness und zu bewusstem Sinnenerleben“ dient. In diesem Zusammenhang wird hauptsächlich mit manuellen Methoden, mit energetischen Methoden, mit übenden Verfahren und mit Unterstützung entspannender und belebender Mittel bzw. Geräte gearbeitet. Dies können Entspannungsmassagen sein, energetische Techniken vielerlei Art, mentale und körperliche Lernsysteme oder die Arbeit mit Ölen und Düften. Die Auswahl ist hier recht groß und sicherlich wird ein Gesundheitspraktiker hier nicht alle Möglichkeiten anbieten können, aber eine Festlegung auf die eigenen Kernkompetenzen ist hier allemal sinnvoller als ein Zuviel des Guten. Es ist ganz einfach sinnvoller, einige Kompetenzfelder tiefgreifend und nachhaltig zu bearbeiten, als vieles auf dem Niveau eines dienstleisterischen Durchschnitts.  

Desweiteren leiten Gesundheitspraktiker Kurse, aber auch Einzelarbeit, zur Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterfahrung. Hierbei kommen lt. DGAM Methoden zum Einsatz, die dazu geeignet sind, „festgefahrene Muster im Denken, Fühlen und Erleben in Bewegung zu bringen und neue Erfahrungen schrittweise in Verbindung mit dem Gefühl von Sicherheit zu gewinnen“. Damit sind besondere körperliche Übungen und Entspannungsformen gemeint, die den Einzelnen weiter bringen sollen. Aber auch die „Phantasiearbeit, intensivierende Sinneserlebnisse“ oder die Meditativarbeit gehören zum Arbeitsspektrum eines Gesundheitspraktikers.

Neben den obigen Tätigkeitsbeschreibungen unterrichtet der Gesundheitspraktiker auch noch die „Selbstanwendung von Methoden der Entspannung und Körperlich/geistigen Entwicklung in der Theorie und Praxis“. Gemeint sind in diesem Fall Methoden aus allen Bereichen der Gesundheitsarbeit, der allmählich auch wieder erstarkenden Volksheilkunde, des auf Gesundheitsförderung angelegten Sports und des mannigfaltigen Wellness-Spektrums. Darüber hinaus beraten sie klientenorientiert bei allgemeinen und speziellen Lebensproblemen, wenn Themen der Gesundheit im Sinne der zuvor beschriebenen Sichtweise tangiert sind.

Eine gute gesundheitspraktische Arbeit basiert auf drei grundlegenden Eigenschaften. Dies ist zum Ersten die Methodenkompetenz, zum Zweiten die Kommunikations-kompetenz und zum Dritten eine möglichst fortwährende Persönlichkeitsentwicklung des Gesundheitspraktikers, durch die erreicht wird, dass Verstand und Intuition in der Arbeit einander ergänzen und dieses Wechselspiel der Kräfte laufend besser wird. Denn „gut genug“ kann es nie sein, wenn es um Menschen geht! Doch bleiben wir noch kurz beim Begriff der „Methodenkompetenz“; was verbirgt sich hinter dieser? Die Methodenkompetenz betrifft die speziellen Medien, mit denen der Gesundheitspraktiker arbeitet, wobei diese Medien in allererster Linie seiner jeweiligen Begabung und seiner Arbeitsfreude entsprechen sollten. „Methodenkompetenz bedeutet“, lt. Festlegung der DGAM, „dass man das technische Können erworben hat, um unterschiedliche Ziele in unterschiedlichen Kontexten mit unterschiedlichen Menschen bewusst und gekonnt anwenden kann“. Nachfolgend sind einige Wege aufgezeigt, die im Rahmen einer profunden gesundheitspraktischen Arbeit, nach  DGAM, beschritten werden können; unterstrichen sind hierbei die Leistungen, die in der Praxis für ganzheitliche Gesundheitsberatung & Wohlbefinden angeboten werden.

Wege durch Berührung:

  • Entspannungsmassagen
  • Arbeit mit Reflexzonen, mit Meridianen oder Resonanzsystemen
  • Cranio-sakrale Balancearbeit
  • Bowentechnik

Meditationswege:

  • Alle Arten, wenn sie nicht in feste Systeme und Ziele eingebunden sind.

Wege durch Energiekommunikation:

  • Reiki

Wege der Sinne:

  • mit Klang
  • mit Duft und äth. Ölen
  • mit Farben
  • mit Steinen und anderen Materialien
  • mit Stimme und allen Arten der Kunst

Wege der Bewegung:

  • Taiji-QiGong
  • Taiji-Chuan
  • Thai Yoga
  • Shen Do Shiatsu
  • Übungs- und Trainingssysteme aus Fitness und Sport
  • Wasser-Shiatsu
  • Methoden aus der Kinesiologie

 Mentale Wege:

  • Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung
  • Arbeit mit Phantasiereisen
  • Achtsamkeitstraining
  • Klopftechniken
  • Selbsthypnose/Selbstveränderung

 Rituelle Wege:

  • Schamanisches Arbeiten
  • Aufstellungen
  • Prozessarbeit
  • Kathartische Techniken
  • Emotionsreisen

Wege durch Gespräch:

  • Krisenbegleitung
  • Anbietende, empathische Beratung
  • Lebensberatung
  • Dialogische aktive Imagination
  • Hypnosystemische Arbeit
  • Offene Phantasiereisen

Mediale Wege:

  • Gesundheitspraktisches Arbeiten mit Horoskopen
  • Numerologie
  • I Ging
  • Arbeiten mit „Test“-Medien wie Einhandrute oder Biofeedbackgeräten
  • Arbeiten mit Bachblüten, Schüsslersalzen, usw. im Sinne von „Anregung“ – nicht „Heilung“